Die Darstellung des Konfliktes im Un-Heiligen Land in Manfred Peter Heins Lyrik

09.12.2014 von 18:15 bis 20:15

Beata Eßler-Sladek, Doktorandin am Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien

Der 1931 in Ostpreußen geborene und seit über einem halben Jahrhundert in Finnland lebende Dichter, Essayist und Übersetzer Manfred Peter Hein gehört nicht zu denjenigen Autoren, dessen Werke in den Auslagen der großen Buchhandlungen leicht zu finden sind  und seine Neuerscheinungen das Interesse des Feuilletons wecken würden.

Im Mittelpunkt des Vortrages soll Heins Lyrikband „Aufriß des Lichts“ stehen, der im Jahr 2006 im Göttinger Wallstein-Verlag publiziert wurde. Die Inspiration zu diesem Band holte sich der Dichter u. a. während seiner Reise nach Palästina im Jahr 2005. Die „Palästina-Gedichte“ aus diesem Band thematisieren den Konflikt im Un-Heiligen Land. Diese Gedichte haben angesichts der angespannten politischen Situation im Nahen Osten bis heute an  Aktualität nichts eingebüßt und laden den Leser zum kritischen Nachdenken ein.

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